Männer in der Beratung

Für viele Männer
ist der Schritt zu einer psychologischen Beratung oder Therapie
besonders schwierig. Sie verbinden damit ein Eingeständnis
von Schwäche und die Angst ihr Gesicht zu verlieren.
Dies gilt ganz besonders für Männer, deren Leben
bisher erfolgreich verlief, aber durch widrige Umstände
eine Krise zu bewältigen haben.
Diese Männer möchten nicht therapiert
werden, sie wollen Bewältigungsstrategien entwickeln,
mittels derer sie ihre Probleme konstruktiv lösen können.
Hin und wieder brauchen sie dafür eine andere Sichtweise,
die ihnen den nötigen Anstoß gibt.
Eine Therapie ist für diese
Männer weder erforderlich noch würde sie ans Ziel
führen. Deshalb sehe ich mich hier als Coach und Diskussionspartnerin
auf dem Weg zu einem definierten Ziel.